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LIEBE IN ZEITEN VON CORONA

Literatur ist vielfältig: Literatur muss manchmal unangenehm sein und aufwecken, Literatur darf aber auch zum Träumen einladen. Vor allem in ungewohnten und schweren Zeiten wie diesen, können schöne Geschichten die Herzen der Menschen erleichtern und die Gemüter erheitern. Angelehnt an den Titel des Klassikers „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ des Literaturnobelpreisträgers Gabriel García Márquez, wollte Chiara Gerngrosz mit ihrem Projekt „Liebe in Zeiten von Corona“ die Zeit des zweiten österreichischen Lockdowns ein wenig versüßen. Im November 2020 gab es deshalb eine Geschichte pro Woche – aufgeteilt in zwei Textpassagen, die jeweils dienstags und donnerstags veröffentlicht wurden. Die Erzählungen unter dem Motto „Liebe in Zeiten von Corona“ bieten kurze Ausflüchte in andere Welten und beschäftigen sich daher nicht mit Corona, sehr wohl aber mit Geschichten rund um die Liebe. Chiara Gerngrosz lädt Sie ein, sich eine Verschnaufpause zu gönnen, sich es mit einem Kaffee gemütlich zu machen und die Gedanken schweifen zu lassen. Wir alle tun in dieser Zeit das Beste, das wir können. Und wir alle verdienen uns deshalb einen ruhigen Moment nur für uns und die Liebe.

 Das liebesgedicht 

 der Herbstsommer 

 Die ausstellung 

 Das mondmädchen